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Vulkan & Tourismus

Zu Gast im Vogelsberg

Der Vogelsberg ist Kult. Seien Sie zu Gast bei uns und entdecken Sie ausgewählte Orte.

Brigitta Möllermann auf dem Bilstein - Foto: privat

Brigitta Möllermann auf dem Bilstein - Foto: privat

Seit 2004 stehen die Besonderheiten und oft verborgenen Schönheiten der Region im Fokus von Brigitta Möllermann. Was Feriengäste und Einheimische in der Natur des Oberwaldes und im Schottener Berglandes interessiert, hat sie bereits ergründet. Sie entdeckte zudem historische Orte, z. B. die Stumpe Kirche, wanderte ein Stück auf der Bonifatiusroute, fand landschaftliche Highlights plus die Mammutbäume oder auch Ehrfurcht gebietende vulkanischen Felsen im Wald: HIER <-KLICK.

Vom Naturerlebnis bis hin zu Vogelsberger Eigenheiten nehmen wir Sie auch online auf VOGELSBERG.de mit - hinaus in stille Täler und hoch auf die Bergeskuppen - inklusive faszinierender Weitblicke und kultureller Einblicke. Wir lassen auf keinen Fall jemanden alleine im dunklen Wald stehen. Deswegen gehören Hintergrundinformationen immer und auf jeden Fall dazu :-)

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Talsperre bei Schotten: Still im Winter, beliebt im Sommer

Winter: Niedrigwasser in der Talsperre (c) Brigitta Möllermann

Winter: Niedrigwasser in der Talsperre (c) Brigitta Möllermann

Südwestlich der Stadt Schotten liegt die Nidda-Talsperre, ein Erholungsgebiet mit freiem Zugang für Spaziergänger und Gäste. Bereits 1968/70 staute man dort das Flüsschen Nidda und den Läunsbach zwischen Schotten und Rainrod als Hochwasserschutz und zur Niedrigwasseranreicherung. Bis auf wenige naturgeschützte Uferbereiche ist der See seither ungehindert das ganze Jahr über zugänglich.

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Die letzten Fische, Silberreiher und das erstaunliche Herbstwetter im Hohen Vogelsberg

Nieder-Moos: Blick auf den schlammigen Grund des Badeteiches (c) Brigitta Möllermann

Nieder-Moos: Blick auf den schlammigen Grund des Badeteiches (c) Brigitta Möllermann

Oktober - es wird nun richtig Herbst. Am 25. Oktober 2014 hat man im kalten Nebelwetter den Nieder-Mooser-Teich abgefischt. Das letzte Wasser rinnt hinaus, baden wollte dort jetzt sowieso niemand mehr. Spazierengehen mit Mütze auf den Ohren jetzt dort eher angesagt.

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Der Totenköppel in Meiches

Blick auf Meiches vom Totenköppel aus (c) Brigitta Möllermann

Blick auf Meiches vom Totenköppel aus (c) Brigitta Möllermann

Im Vogelsberg befinden sich viele der Friedhöfe außerhalb des Ortes. Der Weg vom Dorf aus ist manchmal recht weit. Heutzutage stört das wenig, wird er doch meistens mit dem Auto zurückgelegt. So auch in Meiches, einem Ortsteil der Gemeinde Lautertal. Der von einer Basaltmauer umgebene alte Sippenfriedhof auf einem 559 Meter hohen Hügel, dem "Totenköppel", ist überregional bekannt. Durch ein kürzlich aufgestelltes Fernrohr auf einem Aussichtsrund schaut man jetzt von dem ehemaligen Wallfahrtsort weit nach Westen. Bei klarem Wetter ist es möglich, da hindurch am Horizont die Amöneburg aufragen zu sehen - und das kostenlos. Auf ein "Groschengrab" mit Münzeinwurf wurde freundlicherweise verzichtet.

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Augenblicke eines sommerwarmen Herbstbeginns

Vogelparty im Sonnenschein (c) Brigitta Möllermann

Vogelparty im Sonnenschein (c) Brigitta Möllermann

Die Krähen scheinen sich in der Sonne zu einer Talkrunde auf einer Stromleitung, die über diesen Hügel führt, versammelt zu haben. Solange sie nicht mit zwei Drähten gleichzeitig in Berührung kommen, sind die geselligen Vögel dort sicher und können von oben gut nach Futter Ausschau halten - am liebsten nach biologisch Angebautem und mit Hofdünger Angereichertem.

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Geologische Baumhecke Eichelsachsen

Bei der abendlichen Arbeit am Steinbruch: Mitglieder der Initiativgruppe, manchmal auch 'Flintstones' genannt (c) Brigitta Möllermann

Bei der abendlichen Arbeit am Steinbruch: Mitglieder der Initiativgruppe, manchmal auch 'Flintstones' genannt (c) Brigitta Möllermann

Im Jahr 2010 waren die "Flintstones" von der Initiativgruppe Eichelsachen (IGE) mit Klaus Emrich an der Spitze nach rund eineinhalb Jahren harter Arbeit fertig und konnten ihre Geologische Baumhecke am Ortsrand von Schotten-Eichelsachsen der Öffentlichkeit vorstellen. Dort, wo vor rund 15 bis 17 Millionen Jahren einst ein Lavastrom floss, ist ein Geotop in der Kulturlandschaft des Vogelsberg von zehn engagierten Männern für Besucher sichtbar gemacht worden.

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2018 Vogelsberg