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Vulkan & Tourismus

Zu Gast im Vogelsberg

Der Vogelsberg ist Kult. Seien Sie zu Gast bei uns und entdecken Sie ausgewählte Orte.

Brigitta Möllermann auf dem Bilstein - Foto: privat

Brigitta Möllermann auf dem Bilstein - Foto: privat

Seit 2004 stehen die Besonderheiten und oft verborgenen Schönheiten der Region im Fokus von Brigitta Möllermann. Was Feriengäste und Einheimische in der Natur des Oberwaldes und im Schottener Berglandes interessiert, hat sie bereits ergründet. Sie entdeckte zudem historische Orte, z. B. die Stumpe Kirche, wanderte ein Stück auf der Bonifatiusroute, fand landschaftliche Highlights plus die Mammutbäume oder auch Ehrfurcht gebietende vulkanischen Felsen im Wald: HIER <-KLICK.

Vom Naturerlebnis bis hin zu Vogelsberger Eigenheiten nehmen wir Sie auch online auf VOGELSBERG.de mit - hinaus in stille Täler und hoch auf die Bergeskuppen - inklusive faszinierender Weitblicke und kultureller Einblicke. Wir lassen auf keinen Fall jemanden alleine im dunklen Wald stehen. Deswegen gehören Hintergrundinformationen immer und auf jeden Fall dazu :-)

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Spaziergang durch den Ulrichsteiner Vogelsberggarten

Wehrturm der Burgruine Ulrichstein (c) Brigitta Möllermann

Wehrturm der Burgruine Ulrichstein (c) Brigitta Möllermann

In Hessens höchst gelegenem Städtchen Ulrichstein befindet sich auf dem Schlossberg in 614 m Höhe eine frei zugängliche Burgruine aus dem 12. Jahrhundert, von der nur noch Gräben und Wälle erhalten sind. Vom Wehrturm herunter, der 2004 dort als Aussichtsturm rekonstruiert worden ist, hat man eine herrliche Weitsicht bis Alsfeld, Grünberg, Büdingen, in den Taunus und hinüber zur Rhön. Im Jahr 2000 wurde um das Burggelände herum der über sechs Hektar große Vogelsberggarten mit Spazierwegen angelegt.

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Vogelsberger Outback: Natur, die ehrfürchtig macht

Naturpark: Forellenteiche im Oberwald (c) Brigitta Möllermann

Naturpark: Forellenteiche im Oberwald (c) Brigitta Möllermann

Wenn Bäume sprechen könnten, hätte der Oberwald im Vogelsberg viel von vergangenen Zeiten zu berichten. Einem aufmerksamen Beobachter wird dort oben auf den einsamen Kuppen einiges ungewöhnlich vorkommen. Früher bot diese Gegend reichlich Holz und Torf sowie abwärts fließendes Wasser. Das konnte man gut brauchen. Aber niemand wollte je dort wohnen, wo der Wind aus allen Richtungen heranpfeift, plötzlich aufkommender Nebel die Sicht versperren kann und die Böden der Kuppen besonders steinig sind.

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Winterwunderland: Sonntagssonne im Vogelsberg

Schnee und tolles Wetter in Hessisch Sibirien (c) Brigitta Möllermann

Schnee und tolles Wetter in Hessisch Sibirien (c) Brigitta Möllermann

An manchen Wintertagen hält es wahrscheinlich kaum jemand zu Hause aus. Wenn die Sonne lockt nach vielen grauen Tagen, zieht es wohl jeden, der mobil ist, nach draußen. Wenn im Hohen Vogelsberg Väterchen Frost mit knackigen Minusgraden über einer frischen Schneedecke herrscht, leuchtet alles herrlich hell in Weiß und Blau.

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Das Museum im Dorf: Buisch ahl Huss

Buisch Ahl Huss in Schlitz-Fraurombach (c) Brigitta Möllermann

Buisch Ahl Huss in Schlitz-Fraurombach (c) Brigitta Möllermann

Direkt an der Hauptstraße, die durch den Schlitzer Ortsteil Fraurombach führt, steht ein gut erhaltenes altes Bauernhaus aus Urgroßmutters Zeiten. Errichtet wurde es im Jahr 1766, und bis 1983 war es noch von einer bäuerlichen Großfamilie bewohnt. Zwölf Personen lebten früher im "Buisch ahl Huss", mit den Tagelöhnern waren es zeitweise sogar mehr.

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Talsperre bei Schotten: Still im Winter, beliebt im Sommer

Winter: Niedrigwasser in der Talsperre (c) Brigitta Möllermann

Winter: Niedrigwasser in der Talsperre (c) Brigitta Möllermann

Südwestlich der Stadt Schotten liegt die Nidda-Talsperre, ein Erholungsgebiet mit freiem Zugang für Spaziergänger und Gäste. Bereits 1968/70 staute man dort das Flüsschen Nidda und den Läunsbach zwischen Schotten und Rainrod als Hochwasserschutz und zur Niedrigwasseranreicherung. Bis auf wenige naturgeschützte Uferbereiche ist der See seither ungehindert das ganze Jahr über zugänglich.

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2018 Vogelsberg