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Energie & Natur

Niddatalsperre bei Schotten: Stauseemauer soll saniert werden

Niddatalsperre nach einem Gewitterregen im Juni (c) Brigitta Möllermann

Niddatalsperre nach einem Gewitterregen im Juni (c) Brigitta Möllermann

23. Juni 2017: Noch bietet der Stausee in der Nähe von Schotten mit seinen 43 Hektar 4,4 Millionen Kubikmeter Wasser, das zurzeit eine Temperarur von rund 22 Grad aufweist. Doch im nächsten Jahr soll wegen Bauarbeiten am Staudamm eine Riesenmenge davon abgelassen werden. Im Jahr 2018 sind dann monatelang das Baden, Angeln und Segeln nicht möglich, weil nur eine "Pfütze" für Fische und Kleinlebewesen übrig bleibt.

Vorboten der Bauarbeiten auf dem Staudamm (c) Brigitta Möllermann

Vorboten der Bauarbeiten auf dem Staudamm (c) Brigitta Möllermann

Der Grund: Die fast 50 Jahre alte Asphaltdecke des Staudamms muss vom Wasserverband Nidda erneuert werden. Hochwasserschutz und Naherholung am See gehen trotzdem Hand in Hand. Den begehbaren Damm auf der Staumauer muss man zwar speren, aber der fünf Kilometer lange Rundweg um den See bleibt erreichbar. Er führt lediglich über einen kleinen Umweg unterhalb der Mauer.

 

 

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