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Datenschutz

Wie wir die persönlichen Daten unserer Besucher schützen

Ganz einfach: Wir speichern keine :-)

Bei der Nutzung des Online-Angebots von VOGELSBERG.de werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Lediglich für die Statistik werden die häufigsten IP-Adressen* (TOP 30) mit Datum und Uhrzeit anonym gespeichert. Wie es die anderen so halten, zu denen wir immer mal wieder verlinken, wissen wir nicht so genau. Wir haben darauf keinen Einfluss. Zum Zeitpunkt der Verlinkung ist jedenfalls alles immer im "grünen Bereich".

Korrespondenz mit der Redaktion

Wenn Sie Brigitta Möllermann aus der Redaktion jedoch mailen, hebt sie Ihre E-Mail-Adresse und alle freiwilligen Angaben sowie den Inhalt der Mail im Korrespondenz-Ordner auf. Dieser wird sicher hinter einer Firewall im Postfach gespeichert. Ein aktiver Virenscanner "bewacht" den Rechner, und selbstverständlich werden Ihre Daten niemals ohne Ihre Erlaubnis an irgendjemanden weitergegeben oder gar verkauft!

Das allein gebietet schon das Presserecht - und Gesetz <-KLICK, nach dem Brigitta Möllermann arbeitet.

Dazu gehören auch eine besondere Sorgfaltspflicht sowie die Haftung für veröffentlichte Inhalte. Was wiederum bedeutet, dass unseren Lesern keine ungesicherten Tatsachen als Wahrheit "verkauft" werden. Sprudeln verwertbare Quellen interessanter Informationen, werden diese "fremden Inhalte" geprüft und die Quelle unter den Artikeln entsprechend genannt.

Wer in diesem Kreis mitspielen will, sollte sich daran halten: Pressekodex des Deutschen Pressrates: HIER <-KLICK.

Presse und Medien haben neben sehr vielen Pflichten auch besondere Privilegien, die sich aus der "Pressefreiheit" - gesichert im Art. 5 Abs. 1 des Grundgesetzes <-KLICK - herleiten.

Deswegen gilt für die journalistisch-redaktionelle bzw. literarische Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) nur in fünf Fallen - vier davon siehe unten. Zusätzlich bestimmt noch der § 41 Abs. 1 (BDSG), dass die "Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten durch die Medien" ebendieser anderen vier Paragraphen von den Bundesländern geregelt werden sollen. Was Hessen auch getan hat ;-)


Auszug aus dem Hessischen Gesetz über Freiheit und Recht der Presse

(Zitat - Quelle: Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Justiz in Wiesbaden)

Hessisches Pressegesetz (HPresseG) - Hier: Anwendbarkeit des Bundesdatenschutzgesetzes
Soweit Unternehmen oder Hilfsunternehmen der Presse personenbezogene Daten ausschließlich zu eigenen journalistisch-redaktionellen oder literarischen Zwecken erheben, verarbeiten oder nutzen, gelten von den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes in der jeweils geltenden Fassung nur die §§ 5, 9 und 38a sowie § 7 mit der Maßgabe, dass nur für Schäden gehaftet wird, die durch eine Verletzung des Datengeheimnisses nach § 5 des Bundesdatenschutzgesetzes oder durch unzureichende technische Maßnahmen im Sinne des § 9 des Bundesdatenschutzgesetzes eintreten.

Die betreffenden §§ des Bundesdatenschutzgesetzes

§ 5 Datengeheimnis
Den bei der Datenverarbeitung beschäftigten Personen ist untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu erheben, zu verarbeiten oder zu nutzen (Datengeheimnis). Diese Personen sind, soweit sie bei nicht-öffentlichen Stellen beschäftigt werden, bei der Aufnahme ihrer Tätigkeit auf das Datengeheimnis zu verpflichten. Das Datengeheimnis besteht auch nach Beendigung ihrer Tätigkeit fort.

§ 9 Technische und organisatorische Maßnahmen
Öffentliche und nicht-öffentliche Stellen, die selbst oder im Auftrag personenbezogene Daten erheben, verarbeiten oder nutzen, haben die technischen und organisatorischen Maßnahmen zu treffen, die erforderlich sind, um die Ausführung der Vorschriften dieses Gesetzes, insbesondere die in der Anlage zu diesem Gesetz genannten Anforderungen, zu gewährleisten. Erforderlich sind Maßnahmen nur, wenn ihr Aufwand in einem angemessenen Verhältnis zu dem angestrebten Schutzzweck steht.

§ 38a Verhaltensregeln zur Förderung der Durchführung datenschutzrechtlicher Regelungen
(1) Berufsverbände und andere Vereinigungen, die bestimmte Gruppen von verantwortlichen Stellen vertreten, können Entwürfe für Verhaltensregeln zur Förderung der Durchführung von datenschutzrechtlichen Regelungen der zuständigen Aufsichtsbehörde unterbreiten.
(2) Die Aufsichtsbehörde überprüft die Vereinbarkeit der ihr unterbreiteten Entwürfe mit dem geltenden Datenschutzrecht

§ 7 Schadensersatz
Fügt eine verantwortliche Stelle dem Betroffenen durch eine nach diesem Gesetz oder nach anderen Vorschriften über den Datenschutz unzulässige oder unrichtige Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung seiner personenbezogenen Daten einen Schaden zu, ist sie oder ihr Träger dem Betroffenen zum Schadensersatz verpflichtet. Die Ersatzpflicht entfällt, soweit die verantwortliche Stelle die nach den Umständen des Falles gebotene Sorgfalt beachtet hat.


Ach ja: Möchten Sie wissen, was wir über Sie wissen, mailen Sie uns und fragen Sie gerne nach.


Gut zu wissen

IP Adressen (Internet - Protokoll - Nummern) werden Geräten (Computern) zugewiesen, die mit dem Internet verbunden sind. Damit bekommen diese Adressen wie bei der Post.

Die IP-Adresse wird vor allem verwendet, um Daten von ihrem Absender zum vorgesehenen Empfänger transportieren zu können. Ähnlich der Postanschrift auf einem Briefumschlag werden Datenpakete mit einer IP-Adresse versehen, die den Empfänger eindeutig identifiziert. Aufgrund dieser Adresse können die „Poststellen“, die Router, entscheiden, in welche Richtung das Paket weitertransportiert werden soll. Im Gegensatz zu Postadressen sind IP-Adressen aber nicht an einen bestimmten Ort gebunden. (Quelle: Wikipedia)


Ein Beispiel

Falls Sie herausfinden möchten, wem die IP Adresse 216.244.66.197 gehört, rufen Sie ein WHOIS-Programm auf und geben die Adresse dort an.

https://www.whois.com/whois/216.244.66.197

Heraus kommt bei der Suche in diesem Fall die Server-Cloud Hosting Firma Wowrack.com aus Seattle, die sich einen kompletten IP-Bereich von 216.244.64.0 bis 216.244.95.255 reserviert hat. (Achtung, wenn Sie die Seite aufrufen, will Brian K. mit Ihnen chatten :-)

Nun sind Sie fast genauso schlau wie zuvor. Denn wer es aus dem Pool genau war, der 105 Mal unsere Webseite besucht hat, bekommt man nicht heraus. Die Situation ist vergleichbar mit der Postadresse eines riesigen Hochhauses: Who knows, wer in welcher Wohnung wohnt...


Ihre eigene IP Adresse verrät Ihnen übrigens auch ein WHOIS-Programm: http://eigene-ip.de/meine-ip.

Aber wenn Sie mit einem Telefon- oder Netzanbieter surfen, bekommen Sie pro Online-Sitzung jedesmal eine neue IP Adresse aus dessen Pool. (Von wegen persönlich... )

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